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ROHDE & GRAHL.working well

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telos®

... ein cleveres System.





Design by
Martin Ballendat.


 
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Ein Klick zum Ziel: telos®

Eine kraftvolle und elegante Verbindung: telos® - einfach clever zum Ziel.

Manchmal macht es einfach Klick, und man ist am Ziel. Das ist zwar sehr selten, dann aber umso schöner. Bei Martin Ballendat hat es definitiv “Klick” gemacht. Das Ergebnis: telos® – ein Tischsystem, das er für das niedersächsische Unternehmen ROHDE & GRAHL entwickelt hat und bei dem der Name Programm ist, steht telos® doch aus dem Altgriechischen übersetzt für “Ziel”.

Für diese innovative Produktidee haben wir 2011 den red dot Design Award erhalten.

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Normalerweise gab es nur eins: Entweder der Tisch war schön und kippelte irgendwann; oder er war stabil und dafür nicht so elegant. “In meiner 25-jährigen Laufbahn als Designer habe ich mich schon verschiedene Male mit zerlegbaren oder faltbaren Tischen beschäftigt. Ein Knackpunkt war immer, mit vernünftigen Mitteln zu erreichen, dass die Fußanbindung an der Platte stabil ist”, erklärt Designer Martin Ballendat. Dieses Problem hat er nun äußerst elegant gelöst.

Einfach! Werkzeugloser Auf-, Ab- und Umbau.

telos® hat unter seiner Tischplatte konische Extrudierprofile, die mit einem Exzenter zusammengedrückt werden. Sie verkeilen sich so miteinander, dass eine kraftschlüssige Verbindung entsteht, die Null Spiel hat. Diese Profile ziehen sich unter der gesamten Tischplatte entlang, so dass sie dieser zum einen Halt geben. Zum anderen ermöglichen sie es aber auch, per Klickverbindung den Tisch mit anderen zu verbinden. Dabei übernimmt jedes Tischbein die Funktion der Abstützung und Verbindung. Clever.

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Das Tischbein wird einfach ein Stückchen versetzt und als Verbindung zwischen beiden Platten eingesetzt – ähnlich wie beim Spielen mit Lego, wenn man ein Steinchen auf zwei darunter liegende setzt, um eine Verbindung zu schaffen, findet dies bei telos® allerdings innerhalb der eingefrästen Profile unter der Platte statt.

“Die wahlweise Zuordnung des Fußes zu einer oder zu zwei Platten, also gemeint ist damit die Verkettungsfähigkeit, ist natürlich eine absolut sinnvolle Sache, um neutral, schön und mit möglichst wenig Füßen dazustehen”, betont Martin Ballendat, “einige wirklich trickreiche Details, wie der Exzenter, der zusammendrückt und gleichzeitig in anderer Richtung die Verkeilung auseinanderhebelt, machen das Programm patentfähig und versiert.” Für manche Ideen braucht es einfach nur einen Klick – und die Erweiterung zeigt dann einen Weg, endlich ans Ziel zu kommen.


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